T-Shirt Druck auf Shirtcreator24.de

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T-Shirt selbst gestalten
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T-Shirt Druck

Der T-Shirt Druck ist eine neue Variante um sich eigene Kleidungsstücke zu gestalten, mit vielen Motiven werden viele Varianten für jede Persönlichkeit geboten. Einfach schnell und kostengünstig TShirt bedrucken. Über 12 Farben für T-Shirts sind verfügbar, dazu über 1000 Motive und die Chance eigenen Text auf das T-Shirt zu bekommen. Neben dem T-Shirt Druck ist es auch möglich sich Sticker zu bedrucken lassen oder ein Sweatshirt, Pullover. Motive, Texte und Produkte sind in vielen Farben zu bekommen und somit ist für jeden etwas dabei, der günstige Versand nach Hause von den Produkten ist ein weiterer Vorteil.

T-Shirt Druck ist beliebter als je zu vor. Die Produkte sind Hochwertig sowie auch der Shirt Druck. Die Bearbeitung dauert maximal 24-48 Stunden und die Versandkosten betragen nur 2,90 Euro. Ob als kreatives Geschenk, Souvenir oder eine schöne Erinnerung an den Junggesellenabschied, Junggesellinnenabschied ein T-Shirt kommt immer gut an.

shirtcreator24.de bietet Ihnen die Möglichkeit Ihr eigener Designer zu werden und Ihrem T-Shirt eine ganz persönliche Note zu verleihen mit unserem T-Shirt Maker. Oder entwerfen Sie ganz einfach Ihr persönliches TShirt. In wenigen Schritten können Sie aus vorhandene Motive wählen oder sogar ein eigenes Bild hochladen und auf das Shirt drucken lassen. Machen Sie Ihren Freunden, Verwandten eine Freude und erleben Sie schließlich selbst wie sie Ihre Freunde um Ihre neuen Shirts beneiden. Bereits in wenigen Tagen erhalten Sie Ihr professionell bearbeitetes und von Ihnen persönlich kreiertes T-Shirt.

In wenigen und simplen Schritten ist es möglich Ihre gewünschten Designs exklusiv auf T Shirts und andere Textilien von uns bedrucken zu lassen und zwar ganz ohne Mindestbestellmenge. Nach Auswahl eines basic T-Shirts in der von Ihnen gewünschten Form, Farbe und Größe wird Ihnen in einfachen Anweisungen erklärt wie Sie Ihr individuelles Design wählen können. Selbstverständlich verwenden wir hierzu ausschließlich hochwertige Markenartikel zum Druck Ihrer Produkte oder Städte T-Shirts.

Bei einer Bearbeitungszeit von 24-28 Stunden garantieren wir Ihnen eine absolut sichere Bestellung!!! Es versteht sich von selbst, dass Ihnen eine freie Wahl zwischen Produkten, Motiven und Farben zur Verfügung steht. Gemäß Ihren Wünschen steht es Ihnen zudem frei auch Ihre ganz eigenen Fotos, Fun Sprüche und Bilder zu verwenden. Ihrer Phantasie sind somit keinerlei Grenzen gesetzt.

Für Grossbestellungen wenden Sie sich bitte an unser Service Team, oder nutzen Sie das Kontaktformular. Jetzt loslegen und ein Eigenes T Shirt selbst gestalten, danach das T-Shirt drucken lassen und schon ist das eigene Shirt in wenigen Tagen per Post da, schon kann das selbst gestaltete T-Shirt in Stadt und Land gezeigt werden.

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Info Pfeil Die Entstehung des T-Shirts

Info Pfeil Das T-Shirt in der heutigen Zeit

Info Pfeil Eine Frage der T-Shirt Qualität

Info Pfeil Das erfolgreichste Produkt aller Zeiten: Das T-Shirt

Info Pfeil Das T-Shirt - Entstehung und Namensgebung

Info Pfeil Der Siegeszug des T-Shirts

Info Pfeil Das Shirt und seine Geschichte

Info Pfeil T-Shirt und Bekleidung Druckarten

Info Pfeil Der Sublimationsdruck

Info Pfeil Der Flextransferdruck

Info Pfeil Der Printable Flex

Info Pfeil Der Flocktransferdruck

Info Pfeil Der Siebdruck

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Die Entstehung des T-Shirts

Sobald es Frühling wird, ist wieder T-Shirt Zeit und die TShirt Shops sprießen aus dem Boden. Doch woher kommt das T-Shirt eigentlich? Seit wann ist es für uns da als sowohl schlichtes, als auch kleidsames, modisch aktuelles, wie auch pflegeleichtes Kleidungsstück? Ursprünglich ist das T-Shirt wohl ein Kind des Krieges.

Die Amerikanische Armee kopierte die bequemen Unterhemden der europäischen Armeen, die amerikanischen Soldaten mussten bis dahin unbequeme Wollunterwäsche tragen. Aufgrund seiner T-Form wurde dem Kleidungsstück dann der Name „T-Shirt“ gegeben. Andere Erklärungen beziehen sich darauf, dass das T-Shirt vor allem beim Training der Soldaten getragen wurde. So gewöhnte man sich daran, dass das T-Shirt nicht nur als Unterwäsche, sondern auch als Oberbekleidungsstück getragen wurde.

Auch außerhalb der Armee wurde das TShirt fortan getragen - zumindest in den USA. Der große Siegeszug dieses Kleidungsstücks begann jedoch nach dem zweiten Weltkrieg. Rock ’n’ Roll brachte das T-Shirt schließlich auch nach Europa. Spätestens, als James Dean im Film „Rebel Without a Cause“ ein Shirt trug, wurde es zum Kult.

Bald darauf wurde es auch üblich, T Shirts zu bedrucken oder auf andere Art und Weise zu verschönern, beziehungsweise zu individualisieren. Auch Airbrush, Batik oder Bestickung wurden angewendet, um das Kult Kleidungsstück zu dekorieren.

Die am weitesten verbreitetste Art, Shirts zu bedrucken, ist der Siebdruck. Hier wird für jede einzelne Farbe des zu druckenden Motivs eine eigene Druckvorrichtung, ein beschichtetes Sieb, das nur an den gewünschten Stellen die Druckfarbe auf das Shirt durchlässt, erstellt.

Andere Methoden sind Plottdruck, Digitaldruck oder Offsetdruck. Beim Plottdruck wird das Druckmotiv mit einem Schneidplotter aus einer Folie ausgeschnitten, die später auf das Shirt aufgebügelt wird.

Beim Digitaldruck wird das Motiv auf eine Folie gedruckt, die dann auf den Stoff aufgebügelt wird. Dieses Verfahren hat jedoch Defizite bezüglich der Haltbarkeit.

Der Offsetdruck schliesslich ist ein Verfahren, bei dem Druckrollen so beschichtet werden, dass die Druckfarbe an den gewünschten Stellen haften bleibt, an denjenigen Stellen, wo keine Farbe gewünscht ist jedoch nicht. Dieses Verfahren garantiert sowohl Haltbarkeit als auch hohe optische Qualität mit schönen Farbverläufen. 

Das Shirt in der heutigen Zeit

Eines der beliebtesten Kleidungsstücke unserer Zeit ist das T-Shirt. Ähnlich wie die Blue Jeans kann es zu beinahe jeder Gelegenheit getragen werden, und wahrscheinlich besitzt auch jeder Mensch in diesem Land einige T-Shirts. Doch das war nicht immer so.

Das T-Shirt ist ein relativ junges Kleidungsstück. Im folgenden wollen wir ein wenig auf seine Entstehung und Geschichte eingehen. Wie so viele Dinge steht auch die Entstehung des TShirts in Zusammenhang mit dem Krieg. Die Amerikanischen Armee suchte für ihre Soldaten neue Unterwäsche. Die bisherigen Baumwollunterhemden erfüllten hinsichtlich des Tragekomforts nicht die Ansprüche, die man an sie stellte.

Als Vorbild diente hier die Unterbekleidung der europäischen Armeen. Bald wurde das TShirt nicht nur als Unterhemd, sondern auch oft zum Training der Soldaten getragen. So gewöhnte man sich bald daran, es mit einem neuen Oberbekleidungsstück zu tun zu haben. Bald darauf begann man auch außerhalb der Armee, sich mit dem kleidsamen Textil anzufreunden.

Anfangs war dies nur in den USA der Fall. Rock ’n’ Roll und Hollywood, besonders James Dean, brachten es aber schon bald auch nach Europa. Besonders der Film „Rebel without a cause“ dürfte hier eine ganz entscheidende Rolle gespielt haben. Der Kampf eines Jugendlichen um Annerkennung verhalf auch gleichzeitig dem von ihm getragenen Kleidungsstück zum Durchbruch.

Nachdem das T-Shirt erst einmal populär geworden war, begann schon bald die nächste Stufe seines Siegeszuges. Auf der Suche nach Individualität und persönlichem Stil begann man schon bald, T Shirts zu bedrucken und zu gestalten. Heute gibt es in jeder Kleinstadt mindestens einen Anbieter, bei dem man sich sein individuelles Wunsch-Shirt anfertigen lassen kann oder online ein T-Shirt selbst designen.

Eine Frage der TShirt Qualität

Jeder hat mindestens eins in seinem Kleiderschrank. Das T-Shirt, ist ein Kleidungsstück das nach dem zweiten Weltkrieg seinen Weg aus den USA nach Europa fand. Seine Popularität erreichte es in den 50er Jahren als der Rock and Roll geboren wurde.

Heute ist das T-Shirt eines der meistgetragenen Klamotten überhaupt. Egal ob Manager, Politiker oder der Einfache Arbeiter von nebenan. Dabei werden die Stoffe, die für T-Shirts und andere Kleidungsstücke verwendet werden immer Raffinierter und besser. Wie zb. Dri-Fit Fasern die unter anderen von Nike verwendet werden. Durch die Starke Verbreitung die dieses Kleidungsstück erfahren hat ist es absolut natürlich das es in Sachen T-Shirt Qualität inzwischen viele Variationen gibt.

Was zeichnet also gutes T-Shirt in Punkto Qualität aus? Als erstes bestimmt die Qualität eines T-Shirts die verwendete Baumwolle bzw. die Ernte der Baumwolle eine Rolle und die Methode wie geerntet wurde.

Man kann Baumwolle in 2 Kategorien unterteilen.

1. Qualität:

Dabei spielt der Glanz der Fasern, ihre Einheitlichkeit und Stärke eine wichtige Rolle.

2. Gütegrad:

Das bezeichnet die Farbe der Fasern und ihre Verunreinigung.

Die Länger der Fasern wird mit Stapel angegeben. Ein sehr wichtiger Punkt, denn je länger die Baumwollfasern sind, desto feiner wird das Garn das aus der Baumwolle gewonnen wird. Hochwertige T-Shirts bestehen aus feinem Garn. Dieser sorgt für ein angenehmes Tragegefühl und hohe strapazierfähigkeit. 

Das erfolgreichste Produkt aller Zeiten: Das T Shirt

T-Shirts gibt es nun in allen Farben, Formen und Motiven. Die Preise fangen bei billig an und gehen hoch bis sehr teuer. No-Name-T-Shirts gibt es ab etwa 2-3 Euro zu kaufen. Nach oben sind eigentlich keine Grenzen gesetzt Optik: Ein T-Shirt erkennt man hauptsächlich daran, dass es kurze Ärmel hat.

Der Name des T-Shirts wird auf seine Form zurückgeführt, da das T-Shirt die Form eines T's hat. Die meisten T-Shirts bestehen aus 100% Baumwolle. Hierbei handelt es sich um ein sehr verträgliches Material, ich bin gegen fast alle Stoffe, die nicht fast aus reiner Baumwolle sind, allergisch. Coole T-Shirts gibt es inzwischen in sämtlichen Farben und Formen - figurbetonte Shirts bis hin zum Schlabber-Look. Viele bunte Motive und Schriftzüge auf den Shirts machen sie noch interessanter.

Inzwischen kann man sich sogar selbst zusammengestellte T-Shirts mit eigenen Motiven und lustigen Schriftzügen drucken lassen. Einige der beliebtesten Farben bei T-Shirts sind weiß, schwarz und grau-meliert. Pflege: T-Shirts aus Baumwolle können einfach in der Waschmaschine gewaschen werden. Ich wasche bunte T-Shirts normalerweise bei 40°C, weiße T-Shirts wasche ich auch oft bei 60°C mit der Kochwäsche.

Bunte T-Shirts sollte man nicht zu heiß zu waschen. Baumwoll-T-Shirts sind meist nach dem Waschen recht verknittert. Deshalb sollte man sie eigentlich immer bügeln.

T-Shirts sind recht pflegeleicht und eindeutig besser zu bügeln als Hemden. Baumwoll T-Shirts gehen meist nach dem ersten Waschen etwas ein, deswegen sollte man sie auch in einer genügend großen Größe kaufen. Ebenfalls kann es sein, dass insbesondere weiße T-Shirts nach mehreren Wäschen etwas vergrauen.

Tragekomfort: T-Shirts sind sehr bequem zu tragen, da sie meist sehr leicht sind.
Sehr praktisch sind sie im Sommer oder beim Sport zu tragen, da man nicht so sehr schwitzt. T-Shirts passen sehr gut zu Jeans oder Jogginghosen.

Das Baumwollmaterial fühlt sich auf der Haut auch sehr angenehm an und ist wie oben schon erwähnt sehr gut verträglich. Meist sind sie recht leicht und deswegen spürt man sie auch kaum auf der Haut. Für den Sommer ist das T-Shirt eigentlich das perfekte Kleidungsstück. Weil es schön leicht ist und man nicht zu sehr darin schwitzt. Schwarze T-Shirts ziehen allerdings die Sonne an, deshalb ist es ratsam, bei besonders hohen Temperaturen auf helle T-Shirts umzusteigen.

T-Shirts sind sehr modern, und werden auch in den nächsten Jahrzehnten genauso im Trend liegen werden wie heute. Das T-Shirt ist für jedermann etwas, man kann wählen zwischen eher figurbetonten T-Shirts und weiten Schlabber-T-Shirts. 

Das T Shirt - Entstehung und Namensgebung

Es ranken sich viele Geschichten um das wohl beliebteste offengetragene Kleidungsstück, legt man das Augenmerk auf die westliche Gesellschaft. Bereits die Entstehung des Namens bietet Anlass zu zahlreichen Spekulationen. So kursieren beliebte Theorien in den Weiten des Internets, die alle in sich schlüssig und stimmig erscheinen. Ins Auge sticht dabei natürlich sofort die auffällige Form des T-Shirts, sprichwörtlich einem "T" nachempfunden. Oft dient dies als die einfachste Erklärung und wird daher immer wieder herangezogen und zitiert.

Bedenkt man den Einsatz dieser Bekleidung, muss man ganz klar sagen, dass sie sich erst im Laufe der Zeit zur Oberbekleidung entwickelt hat. Noch vor wenigen Jahrzehnten diente sie vorwiegend als Trainingsshirt für Sportler und Militärangehörige, und wies damals noch keinen T-Shirt Druck auf. Mit der Zeit entstand daraus die verkürzte Form des Namens, aus "Trainingsshirt" wurde "T-Shirt". Eine dritte und weitere Erläuterung besagt, die Kurzform "tee" könnte sich aus dem Englischen "amputee" (wörtlich übersetzt: Das Amputierte) ableiten, was wiederum als eine Anspielung auf die gekürzten Arme gesehen werden kann.

Auch über die Entstehung bzw. den Ursprung lässt sich in diesem Zusammenhang trefflichen diskutieren. Gehen nicht wenige davon aus, dass es eben von militärischen Kreisen entwickelt wurde, um den Soldaten eine Alternative zu den damals verbreiteten häufig kratzenden Wollunterwäschen zu bieten. Doch lassen sich auch im britischen Adel Wurzeln sowohl zum Begriff als auch zur Entstehung des T-Shirts finden.

So erlaubten es die Adligen in früheren Zeiten ihren Bediensteten, beim Servieren von Tee, Hemden ohne Ärmel anzulegen, da sich Flecken, die der damals oft verwandte Schwarze Tee hinterließ, nicht mehr gänzlich aus der Garderobe entfernen ließen.

Wie viele Geschichten sich auch immer darum ranken mögen, gilt es heute als eines der flexibelsten Kleidungsstücke überhaupt. Individueller T-Shirt Druck durch Angebote von Onlineshops wie shirtcreator24.de sorgen dafür, dass jeder selbstentworfene, lustige und coole Motive auf der Brust tragen kann. 

Der Siegeszug des TShirts

Die Geschichte des T-Shirts reicht bis zurück in das 19. Jahrhundert. Zu dieser Zeit war es gängig, Unterkleidung aus praktischen Gründen überwiegend aus Leinen zu fertigen. Erst als auf dem Markt die Baumwolle erschwinglicher und zudem das Tragen von Unterwäsche allgemein üblich wurde, stieg man langsam auf Unterkleidung in weicherer Qualität um.

Im Zuge dieser Entwicklung wird auch die Entstehung des uns heute bekannten T-Shirts vermutet. Auch wenn viele Geschichten um die Erfindung des T-Shirts ranken, soll das T-Shirt vor allem eine militärische Vergangenheit besitzen. Erfunden wurde es angeblich, um die wollene Unterwäsche, die bisher als Unterkleidung ihre Verwendung fand, zu ersetzen. Eines ist jedoch sicher, nämlich dass das T-Shirt zu Beginn lediglich als Unterhemd diente. Und da es moralisch verwerflich war, die Unterwäsche sichtbar zu tragen, fristete das T-Shirt viele Jahre lang ein verstecktes Dasein. 

Das Shirt und seine Geschichte

Ursprünglich diente das T-Shirt lediglich als Unterhemd, heute wird es bei warmen Temperaturen oder beim Sport als einzige Oberbekleidung getragen. Die Länge von T-Shirts variiert. Überlicherweise reicht es mindestens bis zur Taille aber auch überlange T-Shirts sind Bestandteil der Mode, etwa im Hip-Hop. Das TShirt avancierte in Europa spätestens in den 1980ern zu einem modischen und in den 90ern zu einem alltäglichen Bekleidungsstück. Es wird von Frauen gleichfalls wie von Männern getragen. Somit ist es ein Unisex- oder Einheitskleidungsstück und wird nach den Formen der Kleiderordnung zur Freizeitbekleidung gezählt.

Die feminine Form des einfachen Shirts ist das sogenannte Girlie-Shirt. Dieses ist figurbetont geschnitten, liegt im Gegensatz zum T-Shirt enger am Körper an und betont daher die Silhouette der Trägerin. Der Name T-Shirt kommt nicht von der T-Form dieses Kleidungsstücks, sondern rührt von einer Ausschreibung der amerikanischen Marine her, die in den Tagen des Zweiten Weltkrieges nach einem Trainings-Shirt verlangte. Auch in der englischen Tradition findet sich ein Verweis auf die Entstehung des T Shirts. Der dortige Adel bevorzugte es, dem Personal das Tragen eines kurzärmligen Leinenhemdes zu gestatten. Gerade die hartnäckige Gerbsäure von schwarzem Tee führte zu dauerhaften Flecken auf der langärmligen Variante. Diese Ausnahme galt jedoch nur während dem Servieren des Tees (folglich vermutet man hier auch den Wortstamm Tea-Shirt.

Besonders in den Gebieten der ehemaligen DDR werden T-Shirts auch als Nikki bezeichnet, dieser Begriff schließt aber auch Pullover oder ärmellose Unterhemden mit ein. Eine veraltete, heute kaum noch gebräuchliche Bezeichnung für T-Shirt ist Ruderleibchen. Bevor das Tragen von T-Shirts allgemein üblich wurde, war es nämlich als Kleidungsstück von Sportruderern bekannt. T-Shirts werden aber oft kurz „Leibchen“ oder auch T-Hemd genannt.

Die meisten T-Shirts werden aus Baumwolle hergestellt. Nachfolgend wird die Herstellung eines solchen T-Shirts kurz erläutert. Nach der Ernte der Baumwollefasern werden diese gereinigt und in der Spinnerei zu einem Garn versponnen. In der Strickerei wird aus diesem Garn eine textile Fläche (Stoff) erzeugt. Je nach der Art, wie die Maschen gebildet werden unterscheidet man zwischen Wirken und Stricken. Bei der Konfektion werden nach einem Schnittmuster einzelne Teile aus der Stoffbahn geschnitten und anschließend zum fertigen T-Shirt vernäht. Seine Farbe kann das T Shirt in unterschiedlichen Stadien der Herstellung erhalten.

Bei vielen einfarbigen Teilen ist ein Färben des Garns oder der Stoffbahn sinnvoll. Bei geringen Stückzahlen und vielen verschiedenen Farben wird erst das fertig konfektionierte T-Shirt gefärbt. Wichtig für das Ergebnis der Färbung ist aber immer die Vorbehandlung des Materials. Je nach gewünschter Farbtiefe wird die naturfarbene Baumwolle mehr oder weniger gebleicht. Für helle und brillante Farbtöne muss ein Vollweiß erzielt werden. Für dunkle und stumpfe Farbtöne reicht ein Farbweiß aus. 

T-Shirt und Bekleidung Druckarten

Siebdruck:

Das im Textilbereich wohl am häufigsten genutzte Druckverfahren für mehrfarbige Motive.

Technik:

Der textile Siebdruck gehört zur Gruppe der so genannten Durchdruckverfahren und kann allgemein als Schabloniertechnik beschrieben werden. Bei diesem Verfahren wird zu Beginn von jeder Farbe des Motivs ein Film (Folie) erstellt. Mit Hilfe dieser Filme werden im Anschluss daran die einzelnen Druckformen (Siebe) belichtet. Das hat zur Folge, dass im Sieb nur diejenigen Stellen durchlässig bleiben, die später die jeweilige Farbe abbilden sollen.

Im Anschluss daran wir das Sieb über dem zu bedruckenden Textil fixiert. Während des eigentlichen Druckvorgangs wird das Druckmedium (Farbe) mit Hilfe eines Druckrakels (maschinell oder von Hand) eingestrichen. Dadurch fließt die Farbe durch die transparenten Stellen im Sieb und kann vom Druckgut (Textil) aufgenommen werden. Dieser Vorgang wiederholt sich in Abhängigkeit von der Anzahl der abzubildenden Farben entsprechend häufig. Im Anschluss an den erfolgten Druckvorgang wird das fertig bedruckte Textil in einem speziellen Ofen getrocknet.

Vorteile:

- höchster Tragekomfort
- äußerst waschbeständig (bis 60°)
- sehr günstig (bei größeren Stückzahlen)

Nachteile:

- es entstehen Fixkosten für die Film- und Sieberstellung
- erst ab einer Stückzahl von 15 möglich
- Merke: je höher die Stückzahl, desto billiger der Einzelpreis Stick: Sicher die edelste Form der Textilveredelung.

Technik:

Das Motiv wird über Stickmaschinen auf Shirts oder Caps gestickt. Die Kosten richten sich nicht nach der Anzahl der Farben, sondern vielmehr nach der Größe der Stickfläche. Deshalb benötigen wir für ein Angebot immer Ihr Motiv. Besonders geeignet ist dieses Verfahren für Caps.

Vorteile:

- edle Optik (Firmenlogo, Embleme usw.)
- hohe Waschbeständigkeit, trocknergeeignet
- besonders für Caps geeignet

Nachteile:

- nur bei kleinen Motiven preislich attraktiv
- einmalig anfallende Fixkosten für die Erstellung der Stickkarte
- einmal erstellt ist diese aber immer wieder verwendbar

TIPP:

günstigere Alternative bei einfarbigen Motiven: Plottdruck (Flex, Flock)

Offsetdruck:

Qualitativ hochwertiges Druckverfahren für mehrfarbige Motive mit Farbverläufen.

Technik:

Bei diesem Verfahren wird ein Trägerpapier im Offsetdruck bedruckt. Hinter das Druckmotiv kommt eine weiße Schicht Schmelzkleber. Das Motiv wird anschließend mittels Transferpresse auf das Textil übertragen.

Vorteile:

- photorealistische Druckqualität
- unbegrenzte Farbwiedergabe
- auf jede Textilfarbe druckbar

Nachteile:

- teurer (im Vergleich zum Siebdruck), erst ab einer Auflage von 50 Stück möglich
- es entstehen Fixkosten (z.B. Film- und Sieberstellung)
- Merke: je höher die Stückzahl, desto billiger der Einzelpreis
Plottdruck: Druckbar sind nur ein- bzw. zweifarbige Motive ohne Farbverlauf.

Technik:

Mit dieser Drucktechnik können eher Kleinstserien und Einzelstücke umgesetzt werden. Direkt vom Computer werden die Motive aus Folienrollen geschnitten, entgittert und mit Transferpressen auf die Textilien übertragen. Je nach der Beschaffenheit der Folie unterscheidet man:

1. Flockdruck

- samtig weiche Oberfläche (z.B. bei Trikotnummern)

2. Flexdruck

- glatte Oberfläche (u. a. mit Effektfarben wie Gold, Silber, Glitter, Neon)

Vorteile:

- Kleinstmengen und Einzelstücke realisierbar
- höchster Tragekomfort
- keine Fixkosten für Filme o.ä.
- hohe Waschbeständigkeit (bis 60°)

Nachteile:

- aufwendige Motive mit Farbverläufen sind nicht darstellbar
- Komplexität der Motive stark eingeschränkt.

Sublimationsdruck

Der Sublimationsdruck ist weltweit das neueste Druckverfahren. Dieses setzen wir für unsere Picture-Shirts ein. Für die dauerhafte Beschriftung von Textilien und Werbemitteln: T-Shirts, Polo-Shirt, Sweat-Shirts, Mousepads, Schirme, Handtücher, Tassen und Krüge Bestens geeignet für Fotos und mehrfarbige Motive. Druck nur auf speziell für dieses Druckverfahren hergestellte Textilien und Werbemittel möglich.

Beim Sublimationstransfer werden mit Hilfe ganz spezieller Tintenstoffe Transfers hergestellt, die unter Einwirkung von Hitze und Druck vom Textil aufgenommen werden. Absolut fotorealistische Aufdrucke und keinerlei Plastifizierung des Druckes (spürbare Ränder) werden mit dem Sublimationsdruck standardmäßig erzielt.

Der Druck ist gegen viele äußere Einflüsse wie z.B. (über) bügeln oder UV-Strahlung absolut unempfindlich. Beim Sublimationsdruck immer zu geringen Farbabweichungen kommen, da der Sublimationsdruck immer von verschiedenen Faktoren, wie z.B. Temperatur, Zeit, Anpressdruck sowie verwendete Drucker und Transferpressen abhängt. 

Flextransferdruck

Dieses Druckverfahren verwenden wir bei individueller Beschriftung. Schriften und Logos werden per Hand entgittert. Diese hauchdünne (nur 50 µm) Spezialfolie wird unter konstanter Hitze und sehr hohem Druck mit dem Textil verschmolzen. Die entstehende Farbschicht verliert auch nach vielen Waschvorgängen nicht an Leuchtkraft. Der Flextransferdruck eignet sich besonders für kleine Stückzahlen mit wenigen Farben.  

Printable Flex

Für weiße und farbige Textilien aus 100 % Baumwolle, Jeansstoffe, Leder, weiße Polyesterstoffe, etc. Die einmalige Eigenschaft von Sublimationstinte, unter Einwirkung von Hitze vom festen direkt in den gasförmigen Zustand überzugehen, hat die Entwicklung dieses Transferpapiers ermöglicht. Dadurch wird erreicht, dass die Tinte durch eine weißdeckende Schicht diffundieren und in die obere transparente Schicht sublimieren kann.

Extreme Elastizät. Freistehende Motive oder Buchstaben ohne Übertragungsfolie transferierbar. Waschbeständigkeit und Farbbrillanz für höchste Ansprüche. Mehrfarbige Flex-Anwendung in einem Arbeitsgang. Fotorealistische Bildqualität wahlweise in glänzendem (mit Antistick) oder mattem (mit Variotrans) Finish. 

Flocktransferdruck

Flocktransferfolie ist eine stoffartige Folie, die sich wie Samt anfühlt. Schriften und Logos werden per Hand entgittert. Diese hauchdünne Spezialfolie wird unter konstanter Hitze und sehr hohem Druck mit dem Textil verschmolzen. Die entstehende Farbschicht verliert auch nach vielen Waschvorgängen nicht an Leuchtkraft. Bei weißen Schriftzügen auf schwarzen Textilien ist jedoch eine gewisse Pflege angesagt, da schwarze Textilien auf weißem Flock "abfusseln". Bei regelmäßiger Pflege ist jedoch auch hier eine dauerhafte Beständigkeit der Qualität gewährleistet.  

Siebdruck

Der Siebdruck, früher auch als „Serigrafie“ bezeichnet, ist ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einem wischerähnlichen Werkzeug, der Gummirakel, durch ein feinmaschiges textiles Gewebe hindurch auf das zu bedruckende Material gedruckt wird (Durchdruckverfahren). An denjenigen Stellen des Gewebes, wo dem Bildmotiv entsprechend keine Farbe gedruckt werden soll, sind die Maschenöffnungen des Gewebes durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht worden.

Im Siebdruckverfahren ist es möglich, viele verschiedene Materialien zu bedrucken, sowohl flache (Folien, Platten etc.) als auch geformte (Flaschen, Gerätegehäuse etc.). Dazu werden je nach Material spezielle Druckfarben eingesetzt. Hauptsächlich werden Papiererzeugnisse, Kunststoffe, Textilien, Keramik, Metall, Holz und Glas bedruckt. Das Druckformat kann im Extremfall mehrere Meter betragen. Ein Vorteil des Siebdrucks besteht darin, dass durch verschiedene Gewebefeinheiten der Farbauftrag variiert werden kann, so dass hohe Farbschichtdicken erreicht werden können.

Im Vergleich zu den anderen Druckverfahren ist die Druckgeschwindigkeit allerdings relativ gering. Der Siebdruck wird hauptsächlich im Bereich der Werbung und Beschriftung, im Textil- und Keramikdruck und für industrielle Anwendungen eingesetzt. Der Siebdruck wird neben dem Hochdruck, dem Tiefdruck und dem Flachdruck (Offsetdruck) auch als Durchdruck bezeichnet, da die druckenden Stellen der Siebdruckform farbdurchlässig sind. Der Siebdruck gilt historisch gesehen als viertes Druckverfahren.


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Neue T-Shirt Druck Motive
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